Für Helfer

Schulungsangebot:
Rechtliche Rahmenbedingungen für den Zugang von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt

 Einen Zugang zum Arbeitsmarkt ist für viele Flüchtlinge sehr wichtig, nicht zuletzt auch für eine erfolgreiche Inklusion

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Für Bürger

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Am 8. April 2017 trafen sich viele Flüchtlingsfamilien mit ihren Kindern in den Heimathäusern. Die AG Begegnungen der Flüchtlingshilfe St. Johannes Baptist hatte zusammen mit dem Heimat- und Verkehrsverein die Flüchtlingsfamilien eingeladen. Die Flüchtlingshilfe hatte einen Bus geschartert, der die Familien aus der ganzen Stadt zusammenholte. Die Kaffeetafel war gedeckt. Kuchenspenden der Firma Wölke und der ehrenamtlicihen Bäckerinnen krönten die Tische. Wie bereits seit drei Jahren spendeten Anne Oekenpöhler, Marlis Brink und Hilde Brechmann wieder die süßen Osterhasen und Ostereier. Allen Spendern sei herzlichst gedankt. Nach ein paar Begrüßungsworte, die Kinder warteten schon sehr gspannt, ging es dann mit dem Eiersuchen los. Alle Eier waren auf dem Gelände der Heimathäuser versteckt, zwischen Bäumen und Sträuchern, im hohen Gras und zwischen den Osterglocken, sogar in der Remise waren Eier versteckt. Anschließend wurden alle gefundenen Hasen und Eier gleichmäßig an die Kinder verteilt. Das war eine große Freude. Während die Kinder die Süßigkeiten suchen, sitzen die Erwachsenen gemütlich an der Kaffeetafel. Es wurden alte Bekannte wiedergetroffen oder neue dazugewonnen oder einfach ganz entspannt einmal wieder zusammen zu sein. Nach dem Ostereiersuchen ging dann auf Spurensuche im Heimathaus I. Herbert Faupel und Hermann Dorenkamp erzählten den Familien vieles über die Geschichte von Stukenbrock. Die alten Geräte aus dem letzten Jahrhundert stoßen auf großes Interesse. Viele Gerätschaften hatten Ähnlichkeiten mit denen aus ihrer alten Heimat. Man stellte fest, dass doch viele Gemeinsamkeiten bestehen. Der Vorstitzende des Heimat- und Verkehrsverein, Klaus Seichter, dankte allen, er war mit der Zusammenarbeit und mit dem Verlauf des Nachmittags sehr zufrieden. "Das ist ein gelungener Beitrag zur Integration" betonte er. Auch Giesela Hörster bedankte sich im Namen der Flüchtlingshilfe St. Johannes Baptist bei allen Mitwirkenden.

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Die neue Flüchtlingsunterkunft an der Heideblümchenstraße

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So sehen die neuen Unterkünfte aus, in denen die ersten Asylbewerber warscheinlich in den kommenden Tagen einziehen werden. Pro Einheit gibt es 3 Schlafzimmer mit jeweils 2 Betten (ca. 13 m²). Jede Wohneinheit hat ein Duschbad und eine Wohnküche mit Kühlschrank, Spüle, Tisch und sechs Stühlen. In den Schlafräumen sind jeweils 2 Betten und Metallspinde. Dann gibt es für alle einen Gemeinschaftsraum mit Küchenzeile. Auf dem Gelände wird noch ein überdachter Abstellbereich für Fahrräder geschaffen, der so auch außerhalb des Gebäudes zur Zusammenkunft dienen soll. Das ganze Gebäude hat Platz für 44 Personen.

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